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Der [[Planet]] selbst hat keine galaktische Bedeutung, da Rohstoffe oder anderen [[Bild:Yavin .jpg|miniatur|links|Yavin]]verwertbaren Dinge nicht vorhanden sind und die [[Atmosphäre]] selbst lebensfeindlich ist. Allerdings können im Kern des Planeten Kristalle entstehen, die, wenn sie geschliffen sind, in [[Lichtschwert]]ern Verwendung fanden. Ob in den Wolkenschichten des Gasriesen, ähnlich wie bei dem Planeten [[Bespin]] [[Tibanna-Gas]] vorkommt, ist unbekannt, das die Atmosphäre wesentlich schwerer zu durchdringen ist.
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Der [[Planet]] selbst hat keine galaktische Bedeutung, da Rohstoffe oder anderen [[Bild:Yavin .jpg|miniatur|links|Yavin]]verwertbaren Dinge nicht vorhanden sind und die [[Atmosphäre]] selbst lebensfeindlich ist. Allerdings können im Kern des Planeten Kristalle entstehen, die, wenn sie geschliffen sind, in [[Lichtschwert]]ern Verwendung fanden. Ob in den Wolkenschichten des Gasriesen, ähnlich wie bei dem Planeten [[Bespin]], [[Tibanna-Gas]] vorkommt, ist unbekannt, das die Atmosphäre wesentlich schwerer zu durchdringen ist.
   
 
Yavin hat insgesamt 26 [[Mond]]e, welche keine eigenen Namen, sondern lediglich Nummern tragen. Hiervon sind jedoch nur drei bewohnt: [[Yavin IV]], [[Yavin VIII]] und [[Yavin XIII]].
 
Yavin hat insgesamt 26 [[Mond]]e, welche keine eigenen Namen, sondern lediglich Nummern tragen. Hiervon sind jedoch nur drei bewohnt: [[Yavin IV]], [[Yavin VIII]] und [[Yavin XIII]].

Version vom 1. Juni 2014, 07:42 Uhr

Yavin Prime, oft auch nur Yavin genannt, ist ein gigantischer Gasriese, welcher der Namensgeber für das gleichnamige Sternsystem ist.

Beschreibung

Der Planet selbst hat keine galaktische Bedeutung, da Rohstoffe oder anderen
Datei:Yavin .jpg
verwertbaren Dinge nicht vorhanden sind und die Atmosphäre selbst lebensfeindlich ist. Allerdings können im Kern des Planeten Kristalle entstehen, die, wenn sie geschliffen sind, in Lichtschwertern Verwendung fanden. Ob in den Wolkenschichten des Gasriesen, ähnlich wie bei dem Planeten Bespin, Tibanna-Gas vorkommt, ist unbekannt, das die Atmosphäre wesentlich schwerer zu durchdringen ist.

Yavin hat insgesamt 26 Monde, welche keine eigenen Namen, sondern lediglich Nummern tragen. Hiervon sind jedoch nur drei bewohnt: Yavin IV, Yavin VIII und Yavin XIII.

Geschichte

Yavin VIIIYavin VIIIYavin XIIIYavin XIIIYavin IVYavin IVYavin VIIYavin VIIYavinYavinYavin-Monde
Über dieses Bild

Yavin und seine inneren Monde

Auf Yavin IV stieß der Sith Exar Kun auf die degenerierten Nachfahren der alten Massassi-Kultur, die von Naga Sadow selbst erschaffen worden war. Die Massassi-Krieger nahmen ihn sogleich gefangen, um ihn als Blutopfer einem Monster darzubringen. Exar Kun konnte nur dank der dunklen Seite der Macht dieser Opferung entgehen. Er rief dunkle Mächte zu seiner Hilfe an. Freedon Nadd erhörte seine Hilferufe und verlangte von Exar einen Treueschwur. Dieses Mal jedoch weigerte Kun sich, sich dem alten Meister zu unterwerfen, sondern vernichtete diesen ein für alle Mal, um sich selbst zum Dunklen Lord der Sith auszurufen. Mit Hilfe eines Sith-Amuletts, das ihm in Rahmen der Opferung in die Hände fiel, unterwarf Exar Kun die Massassi und machte sie zu seinen Dienern. Er zwang sie, ihm Artefakte der dunklen Macht zu errichten und studierte währenddessen weiter die Lehren Naga Sadows. Schließlich entdeckte er Naga Sadows altes Schlachtschiff, das halb begraben in den Wäldern lag und eignete es sich an. Durch die Erkenntnisse, die er aus den Sith-Artefakten Naga Sadows gewann, wurde Exar Kun innerhalb kürzester Zeit zu einem der mächtigsten Sith-Lords seiner Epoche. Einige Tausend Jahre später war Yavin, oder besser gesagt Yavin IV erneut Schauplatz der Galaxis. Yavin IV wurde nähmlich von der Rebellen-Allianz als Basis benutzt. Sie führten einen Angriff gegen den Ersten Todesstern durch, und es gelang ihnen schließlich, diesen zu vernichtete. Weiterhin wurde 11 NSY der Sonnenhammer ins Innere des Gasriesen verbannt, von wo er niemals geborgen werden sollte. Es gelang jedoch dem Jedi Kyp Durron mit der Hilfe des Sith-Lords Exar Kun den Sonnenhammer zurückzuholen.

Quellen

Einzelnachweise

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