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[[Datei:Kylo Rens Shuttle.jpeg|miniatur|links|Ein Kommandoshuttle]]
Die 37,2 [[Meter]] hohen Schiffe waren nur für die höchsten [[Offizier]]e der Ersten Ordnung gedacht, die darin durch hochentwickelte Defensivsysteme geschützt wurden. Zwei mit [[Energiezelle]]n gespeißte Schwere [[Laserkanone|Zwillingslaserkanonen]] dienten als [[Waffe|Bewaffnung]], während Täuschkörperwerfer gegnerische Projektile ablenkten und Störgeräte mit Modulationsknoten an den Flügeln das Raumschiff verschleierten. Als Schutz dienten [[Deflektorschild]]e, die von einem [[Schildgenerator]] und vorderen und hinteren Projektoren unten an den Flügeln erzeugt wurden. Besonders ausgefeilt waren die [[Sensor]]en der ''Upsilon''-Klasse: Die in den oberen Bereichen der Flügel angebrachten Systeme konnten Funk abhören und mit einer Reichweite, die die der Waffen übertraf, Gegner aufspüren. So gab es Langstreckensensorgruppen, Passivsensoren, Hauptsensorknoten und gefährliche Strahlung abgebende aktive Sensoren, auf die mit einem Warnlicht hingewiesen wurde. Auch die Form der mit Statikentladungsspitzen versehenen Flügel war eine Meisterleistung, die auf [[Zeitrechnung|jahrzehntelanger]] Entwicklung beruhte. Sie waren kippbar, sodass im normalen Flug durch die Spreizung ein bestmöglicher Scanradius entstand, sie beim Landen aber etwa senkrecht standen. Sie waren zusätzlich mit beweglichen und festen Führungsschienen, einem Verriegelungssystem, einem Servomotorschacht, einem Federsystem und einen Getriebe um die Hälfte ein- und wieder ausfahrbar. Die Flügel waren mit [[Durastahl]] gepanzert und verlängerten durch Wärmeableitung die Funktionsdauer der Sensoren. Weitere technische Geräte an den Flügeln waren [[Subraum]]kommunikationnsantennen, Hyperwellenkommunikationsscanner und Krümmungsflussstabilisatoren. Im Passagierabteil konnten bis zu zehn Personen transportiert werden; das ganze Schiff wurde von ein bis fünf Crwemitgliedern geflogen, meistens waren ein [[Pilot]] und ein Copilot im [[Cockpit]]. Im Personenmodul waren auch die beiden von SJFS hergestellten [[200a-Sublicht-Ionentriebwerk]]e, der [[Hyperantrieb]] und der [[Repulsorlift-Antrieb]] eingebaut. Letzterer kam bei Landungen zum Einsatz, wo danach Stützen ausgefahren und eine vordere Rampe hinuntergelassen wurde. Die effizienten Technologien des ganzen Schiffes waren das Produkt geheimer Forschungen der Ersten Ordnung.
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Die 37,2 [[Meter]] hohen Schiffe waren nur für die höchsten [[Offizier]]e der Ersten Ordnung gedacht, die darin durch hochentwickelte Defensivsysteme geschützt wurden. Zwei mit [[Energiezelle]]n gespeißte Schwere [[Laserkanone|Zwillingslaserkanonen]] dienten als [[Waffe|Bewaffnung]], während Täuschkörperwerfer gegnerische Projektile ablenkten und Störgeräte mit Modulationsknoten an den Flügeln das Raumschiff verschleierten. Als Schutz dienten [[Deflektorschild]]e, die von je einem [[Schildgenerator]] und vorderen und hinteren Projektorgruppen unten an den Flügeln erzeugt wurden. Besonders ausgefeilt waren die [[Sensor]]en der ''Upsilon''-Klasse: Die in den oberen Bereichen der Flügel angebrachten Systeme konnten Funk abhören und mit einer Reichweite, die die der Waffen übertraf, Gegner aufspüren. So gab es Langstreckensensorgruppen, Passivsensoren, Hauptsensorknoten und gefährliche Strahlung abgebende aktive Sensoren, auf die mit einem Warnlicht hingewiesen wurde. Auch die Form der mit Statikentladungsspitzen versehenen Flügel war eine Meisterleistung, die auf [[Zeitrechnung|jahrzehntelanger]] Entwicklung beruhte. Sie waren kippbar, sodass im normalen Flug durch die Spreizung ein bestmöglicher Scanradius entstand, sie beim Landen aber etwa senkrecht standen. Sie waren zusätzlich mit beweglichen und festen Führungsschienen, einem Verriegelungssystem, einem Servomotorschacht, einem Federsystem und einen Getriebe um die Hälfte ein- und wieder ausfahrbar. Die Flügel waren mit [[Durastahl]] gepanzert und verlängerten durch Wärmeableitung die Funktionsdauer der Sensoren. Weitere technische Geräte an den Flügeln waren [[Subraum]]kommunikationnsantennen, Hyperwellenkommunikationsscanner und Krümmungsflussstabilisatoren. Im Passagierabteil konnten bis zu zehn Personen transportiert werden; das ganze Schiff wurde von ein bis fünf Crwemitgliedern geflogen, meistens waren ein [[Pilot]] und ein Copilot im [[Cockpit]]. Im Personenmodul waren auch die beiden von SJFS hergestellten [[200a-Sublicht-Ionentriebwerk]]e, der [[Hyperantrieb]] und der [[Repulsorlift-Antrieb]] eingebaut. Letzterer kam bei Landungen zum Einsatz, wo danach Stützen ausgefahren und eine vordere Rampe hinuntergelassen wurde. Die effizienten Technologien des ganzen Schiffes waren das Produkt geheimer Forschungen der Ersten Ordnung.
   
 
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[[Kategorie:Fährenklassen]]
 
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Version vom 31. Januar 2018, 18:30 Uhr


Ära Widerstand

Die Raumfähre der Upsilon-Klasse war eine von den Sienar-Jaemus Flottensystemen hergestellte und von der Ersten Ordnung als Kommandoshuttle genutzte Raumschiffsklasse. Ein bekanntes Raumschiff der Klasse war Kylo Rens Kommandoshuttle.

Beschreibung

Kylo Rens Shuttle

Ein Kommandoshuttle

Die 37,2 Meter hohen Schiffe waren nur für die höchsten Offiziere der Ersten Ordnung gedacht, die darin durch hochentwickelte Defensivsysteme geschützt wurden. Zwei mit Energiezellen gespeißte Schwere Zwillingslaserkanonen dienten als Bewaffnung, während Täuschkörperwerfer gegnerische Projektile ablenkten und Störgeräte mit Modulationsknoten an den Flügeln das Raumschiff verschleierten. Als Schutz dienten Deflektorschilde, die von je einem Schildgenerator und vorderen und hinteren Projektorgruppen unten an den Flügeln erzeugt wurden. Besonders ausgefeilt waren die Sensoren der Upsilon-Klasse: Die in den oberen Bereichen der Flügel angebrachten Systeme konnten Funk abhören und mit einer Reichweite, die die der Waffen übertraf, Gegner aufspüren. So gab es Langstreckensensorgruppen, Passivsensoren, Hauptsensorknoten und gefährliche Strahlung abgebende aktive Sensoren, auf die mit einem Warnlicht hingewiesen wurde. Auch die Form der mit Statikentladungsspitzen versehenen Flügel war eine Meisterleistung, die auf jahrzehntelanger Entwicklung beruhte. Sie waren kippbar, sodass im normalen Flug durch die Spreizung ein bestmöglicher Scanradius entstand, sie beim Landen aber etwa senkrecht standen. Sie waren zusätzlich mit beweglichen und festen Führungsschienen, einem Verriegelungssystem, einem Servomotorschacht, einem Federsystem und einen Getriebe um die Hälfte ein- und wieder ausfahrbar. Die Flügel waren mit Durastahl gepanzert und verlängerten durch Wärmeableitung die Funktionsdauer der Sensoren. Weitere technische Geräte an den Flügeln waren Subraumkommunikationnsantennen, Hyperwellenkommunikationsscanner und Krümmungsflussstabilisatoren. Im Passagierabteil konnten bis zu zehn Personen transportiert werden; das ganze Schiff wurde von ein bis fünf Crwemitgliedern geflogen, meistens waren ein Pilot und ein Copilot im Cockpit. Im Personenmodul waren auch die beiden von SJFS hergestellten 200a-Sublicht-Ionentriebwerke, der Hyperantrieb und der Repulsorlift-Antrieb eingebaut. Letzterer kam bei Landungen zum Einsatz, wo danach Stützen ausgefahren und eine vordere Rampe hinuntergelassen wurde. Die effizienten Technologien des ganzen Schiffes waren das Produkt geheimer Forschungen der Ersten Ordnung.

Hinter den Kulissen

Wie bei vielen Raumfähren steht auch bei der Upsilon-Klasse der Name für einen griechischen Buchstaben, in diesem Fall für das Ypsilon.

Quellen

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