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BKL-Icon Dieser Artikel behandelt das Jetpack; für die Waffe siehe Z-6-Rotationsblaster.
Bobas Jetpack

Das Jetpack von Boba Fett

Das Z-6-Jetpack war ein von Mitrinomon Transports hergestelltes Jetpack, das überwiegend bei Kopfgeldjägern und Mandalorianern Verwendung fand. Es war eines der meist genutzten Jetpacks zu Zeiten der Klonkriege.[1]

Beschreibung

Das Z-6 war relativ robust weniger leicht zu beschädigen als Merr-Sonns JT-12-Jetpack. Es war für einen kontinuierlichen Flug von einer Minute ausgelegt, was es mit extremer Geschwindigkeit und passabler Flughöhe zu einer äußerst effektiven Fluchtmöglichkeit machte. Zusätzlich zum standardisierten Raketenwerfer für ein Spreng- beziehungsweise Entergeschoss konnte das Jetpack zudem mit einem Flammen- oder Seilwerfer aufgerüstet werden.[2]

Das Z-6 Kleinkalibergeschoss war allgemein weit verbreitet und konnte auch für das Z-6 verwendet werden. Beim Abfeuern besteht die Möglichkeit, es bei Einschlag nicht explodieren zu lassen, sondern auf "tot" zu schalten, damit es als Greifhaken dienen konnte. Mit einem integrierten Zielerfassungsmesser konnte die Rakete präzise auf ihr Ziel angesetzt werden.[1]

Für eine schnelle Flucht ist das Jetpack optimal, doch für den direkten Kampf ist es trotz seiner verbesserten Panzerung und Waffensysteme nicht geeignet. Ein kräftiger Schlag oder ein Blasterschuss reicht schon aus, um es zu einer Fehlfunktion zu bringen, was im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass es dem Träger auf dem Rücken explodiert.[3]

Geschichte

Jango Fett und sein Sohn Boba trugen die Modelle während ihren Einsätzen als Kopfgeldjäger als Ergänzung zu ihren Rüstungen. Jango setzte es im Kampf gegen den Jedi Obi-Wan Kenobi auf Kamino ein, jedoch wurde es zerstört, bevor er fliehen konnte, weshalb er es später durch ein JT-12 ersetzte.[3] Für Boba hatte sein Z-6 im Jahr 4 NSY beinahe den Tod bedeutet, als es über der Grube von Carkoon von Han Solo beschädigt wurde und er in den Schlund des Sarlaccs stürzte. Jedoch schaffte er es, es in dem Wesen zum Explodieren zu bringen, wodurch ihm schließlich die Flucht gelang.[4]

Quellen

Einzelnachweise

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