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Der Z-95-Kopfjäger war eine Serie von Sternjägern der Incom-Gesellschaft und der Subpro Corporation, die zahlreiche Varianten umfasste und schon während der Klonkriege als veraltet galt. Wegen der Haltbarkeit und Anpassbarkeit der Kopfjäger wurde dennoch ein spezielles Modell von Klonkriegern in der zweiten Hälfte des Kriegs geflogen. Oft waren sie auf Acclamator-Klasse-Kreuzern und Venator-Klasse-Sternzerstörern stationiert. Weitere Varianten wie der Z-95-AF4 waren kompakter als die ursprünglichen Modelle mit ihrem langen Rumpf und großer Spannweite und tauschten die Drillingsblasterkanonen meist gegen leichte Laserkanonen und Erschütterungsraketenwerfer aus. Seine Aerodynaik und das hohe Schub-Masse-Verhältnis ließen den Z-95 anfangs als Abfangjäger dienen, und er stellte sich schnell als guter Raumüberlegenheitsjäger heraus.

Der Z-95 war wie der Aggressive-ReConnaissance-170-Sternjäger der Vorgänger der schnelleren und manövrierfähigeren X-Flügler. Ein weiterer Nachfolger war der Z-96. Zur Ära des Imperiums konnten Kopfjäger in der ganzen Galaxis angetroffen werden. Mit seinen zwei Triebwerken erreichte er in der Atmosphäre eine Höchstgeschwindigkeit von 1.150 km/h. Oft wurden Hyperantriebe nachgerüstet. Er war als solider und vielseitiger Mehrzwecksternjäger bekannt.

Klon-Z-95-Sternjäger

Der Widerstand verwendete für die Operation Säbelrasseln drei alte Klon-Z-95s, die mit modifizierten Erschütterungsraketen ausgestattet waren, um die Zugehörigkeit der Piloten zu verschleiern. Ein Jäger wurde dabei für eine Entermission mit einem Schleudersitz verlassen und davontreibend zurückgelassen. Wenig später besaß der Widerstand wieder drei Klon-Z-95s, wobei bei einem Ionenkanonen in die Flügel eingelassen wurden.

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Starships and Speeders
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