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„Wir können hapanischen Großkampfschiffen nicht erlauben, sich der Orbitalebene zu nähern.“
— Jagged Fel (Quelle)

Die Zweite Schlacht von Qoribu war ein bewaffneter Konflikt zwischen den insektoiden Killiks und den Chiss, wobei die Killiks vom Hapes-Konsortium unterstützt wurden. Die Schlacht fand im Orbit von Qoribu im Jahr 35 NSY statt. Sie stellte das Ende der Qoribu-Krise dar, weil sich alle Parteien, durch die Vermittlung der Jedi, auf eine friedliche Lösung einigten

Vorgeschichte

Tenel Ka hatte eine Flotte des Hapes-Konsortiums, auf Jacen Solos Wunsch, in die Unbekannten Regionen nach Qoribu geschickt, um den Killiks gegen die Chiss beizustehen. Also positionierte sich die Flotte, die von Dukat Aleson Gray kommandiert wurde, am Nordpol des Gasriesen Qoribu, während sich die Chiss-Flotte am Südpol befand. Zu diesem Zeitpunkt schienen die Chiss zwei zu eins unterlegen zu sein. So warteten die Flotten ab und belauerten sich. Die Killiks boten zudem 15000 Pfeilschiffe auf. Außerdem hatten sie von Schmugglern einige Frachter und Kanonenboote und zudem vier KDY-Orbital-Verteidigungsplattformen erhalten.

Als der Millennium Falke im System erschien, funkten die Befehlshabenden beider Flotten diesen an. Leia Organa Solo empfing Jagged Fel und Gray auf einem Konferenzkanal, sodass sie sich alle gegenseitig hören konnten. Bei Fel und Gray entstand zuerst Verwirrung, jedoch klärte Leia die Situation bald auf. Sie berichtete ihnen vom Dunklen Nest teilte ihnen mit, dass sich dieses auf dem Mond Kr befinden würde. Weiterhin sagte sie, dass dort Luke Skywalker augenblicklich in eine Schlacht mit den Gorog verwickelt war. Dukat Gray reagierte geschockt und schickte zwei Kreuzer der Nova-Klasse nach Kr, um Skywalker zu unterstützen. Fel reagierte mit einem Sternzerstörer und sechs Kreuzern, um die Hapaner abzufangen.

Gray verstärkte seine Truppen weiter und schickte zwei Schlachtdrachen und 12 weitere Nova-Kreuzer nach Kr. Während Fel weitere 12 Chiss-Kreuzer hinzu rief, halfen auch Leias Interventionsversuche nichts mehr. Gray wollte bei der Rettung der Skywalkers unbedingt vor den Chiss ankommen und verabschiedete sich sofort aus der Konferenzschaltung mit dem Falken und Fel, wodurch er eine Konfrontation mit den Chiss in kauf nahm. Auch Fel brach daraufhin den Kontakt ab, seine Vorgesetzten wollten das Risiko einer Intrige nicht eingehen und ließen die komplette Flotte angreifen.

Verlauf

So entbrannte eine Schlacht in die mehr als hundert Großkampfschiffe verwickelt waren. Nachdem die Hapaner das Feuer eröffnet hatten, antworteten die Chiss mit Raketen. Auch Sternjäger wurden abgesetzt, doch die Klauenjäger der Chiss ließen den Falken, der sich neutral verhielt und auf dem weg nach Kr war, unbehelligt. Der Mond wurde stark beschossen und trug einige Schäden davon. Auch die Pfeilschiffe der Killiks griffen nun die Schiffe der Chiss an, wurden aber selbst auch in großer Zahl zerstört.

Jaina Solo und Zekk, die in StealthX-Jägern für die Killiks flogen, versuchten unterdessen ihren Freund Lowbacca aus der Gewalt der Chiss zu befreien. Als die Chiss, nachdem einige Schiffe beschädigt wurden, sich zurückzogen, schafften Jaina und Zekk es in das Herz der Chiss-Flotte einzudringen. Sie erkannten jedoch, dass die Chiss einen taktischen Rückzug versuchten, um die Killiks aus dem Einflussbereich der Schwerkraft des Gasriesen zu locken. Die beiden Jedi suchten weiter nach Lowbacca, bis das Schiff, auf dem er festgehalten wurde, in dem Hyperraum sprang. Jaina und Zekk zogen sich nach Kr zurück, da sie die dortige Schlacht bemerkt hatten. Auch UnuThul landete dort und traf auf Luke Skywalker und die Besatzung des Falken, nachdem das Dunkle Nest beseitigt worden war. Leia Organa Solo gelang es durch diplomatisches Geschick UnuThul davon zu überzeigen Qoribu zu verlassen und die Nester umzusiedeln. Dabei wollten die Hapaner mit ihren großen Schiffen behilflich sein. Schließlich konnte mit den Chiss ein Waffenstillstand bis zum Abzug der Killiks verhandelt werden. Dabei stellte sich heraus, dass Chaf'orm'bintrano die Flotte der Chiss kommandiert hatte. Zudem erfuhren sie, dass Lowbacca freigelassen worden war,

Die Killiks wurden in den Utegetu-Nebel umgesiedelt und die Krise war vorerst beendet.

Quellen

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