FANDOM


30px-Ära-Aufstieg

„Dies ist kein Gefängnis, sondern ein Ort des Lernens, ein Heiligtum, an dem ihr auf euer Leben als bedienstete vorbereitet werdet.“
— Zygerrianischer Hüter über die Anlage (Quelle)

Die Zygerrianische Laboranlage, auch Umerziehungslager, war ein Gebäude zur Haltung von Sklaven jeglicher Art. Es befand sich auf dem Planeten Kadavo und hielt während der Klonkriege Millionen von Togruta fest.

Das Gebäude

General, die Anlage ist besser gesichert als ein Jeditempel -- überall doppelte und dreifache Sicherungen.“
— Rex über die Sicherheit des Lagres (Quelle)

Das Umerziehungslager, so wurde es unter den Zygerrianern genannt, war sehr gut gesichert. Die Zygerrianer hatten ein Vermögen in die Gebäude investiert. Abgesehen von den Wachen waren auf den Mäuern, die die Gänge umgaben Auto- und Personengeschütze, die teilweise von Kampfdroiden kontrolliert wurden. Es war mit Stützstreben in alle Himmelsrichtungen über einem Krater gesichert. Zusätzlich hatte es acht Repulsor-Lifte. In der Mitte war ein Turm, unten war die Kommandozentrale mit mehreren Räumen. Darum herum befanden sich Arbeitsorte, wie Atemluftturbinen, die war für die Luft der Sklaven, nicht der Zygerrianer verantwortlich, und die Lava-Schmiede. Man konnte an zahlreichen Stellen den Boden wegklappen bzw. schieben, um ungehorsame Sklaven in Lava zu werfen oder dies gegenüber Angreifern als Druckmittel verwenden.

Die Sklaven

Die Willensstärke war das größte Problem der Zygerrianer auf Kadavo. War ein Sklave ungehorsam, wurde er in Lava geworfen. Eine andere Art war es, wenn z. B. jemand sich nicht regelkonform verhalten hat, einen anderen dafür zu bestrafen, das funktionierte vor allem bei den Jedi gut. Die Zygerrianer wollten diese nämlich auch versklaven. Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Ahsoka Tano, die letzteren beiden wurden nicht auf Kadavo festgehalten, waren die ersten des Projekts, welches scheiterte.

Die Sklaven mussten harte Arbeiten durchführen. Da war die Arbeit in den Lava-Schmieden oder an der Atemluftturbine. Wenn sie dies jedoch gut machten, würden sie, laut den Zygerrianern, später frei sein. Die Arbeit an der Turbine diente den Sklaven selbst. Führten sie sie nicht vernünftig durch, hatten sie Abends keine frische Luft zum Atmen. Die Arbeit in der Schmiede war härter, weil sie den Zygerrianern diente. Deshalb peitschten sie alle die, die nicht vernünftig arbeiten wollten mit einer Elektro-Peitsche aus.

Die Zygerrianer

Alle dort arbeitetenden Zygerrianer, abgesehen von den Wachen, waren in der Kommandozentrale, jedenfalls fast immer. Die Kommandanten, manchmal war auch nur der Hüter (das ist ein Kommandant dort), saßen immer in der Kommandozentrale. Bezahlte Arbeiter waren vor den Kameras und Konsolen (in der Zentrale, die Commander guckten sich das auch, bei Besonderheiten o. ä. an). Von dort konnten sie die Sklaven auch in die Lava werfen, sowie alle anderen Dinge bedienen. Wenn sie alle Sklaven vernichten mussten, also in die Lava befördern, nannten sie das "Reinigungssequenz". Bei Einzelfällen belohnten sie die Sklaven mit "absoluter Freiheit", die sie jedoch nur im Flug zur Lava hatten. In der Lavaschmiede gab es Beobachtungsposten mit jeweils zwei zygerrianischen Wachen. Unten patrouillierten auch andere. Auf den Gängen und der Turbine standen sie auf einer einfachen Erhöhung. Alle Sklaven hatten eine schwere Eisenkrause um den Hals, an der man gegebenenfalls einen Stab befestigte. Dieser wurde durch Magnetkraft angezogen und dann verankert. Sollte ein Sklave zum Kommandozentrum müssen, bekam er zusätzlich Magnetfesseln um die Hände. Dies gilt auch für jene, die in die Lava geworfen werden sollen, allerdings nicht für eine Reinigungssequenz.

Hinter den Kulissen

  • Das Umerziehungslager kam im Comic und in der Fernsehserie vor.
Kadavo

Kadavo - Comic

Quellen

Nutzung von Community-Inhalten gemäß GFDL , sofern nicht anders angegeben.